Ein Funken Licht in der ewigen Dunkelheit. Ein existenzphilosophisches und psychologisches Buch über die Liebe und die Gefahren der Vernichtung der Liebe. Von Bernhard Buchhas.
Gloggnitz · 2026
„Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Damit es uns glücklich macht, wie du schreibst? Mein Gott, glücklich wären wir eben auch, wenn wir keine Bücher hätten, und solche Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben.
Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in Wälder verstoßen würden, fern von allen Menschen, wie ein Selbstmord, ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. Das glaube ich.“
— Franz Kafka
Also kommt Leute, lest! ….. lest ein, zweimal …. sorgfältig, gründlich … es kostet nur euer Interesse, das unter eurer Decke brodelnde Unglück aufs Schaffott zu zerren … mit dem größten Risiko, dass die daraus gewonnene Erkenntnis zum größt’ möglichen Ernstfall wird und sich letztlich Alles ändern muss!
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